Future of Mobility: Freitagsstress in Agentur-Deutschland?

Freitagnachmittag im Büro des Produktmanagers einer Agentur und immer noch rauchen die Köpfe: In zwei Wochen ist die große Abschlusspräsentation für das Konzept zum Eintritt in die Automobilbranche, bis dahin ist höchste Leistungsbereitschaft angesagt. Wer kann aushelfen?

Freitagnachmittag im Büro des Produktmanagers einer Agentur und immer noch rauchen die Köpfe: Gemeinsam mit der Projektmanagerin sitzt er an einem Tisch und sie überblicken die Lage. In zwei Wochen ist die große Abschlusspräsentation für das Konzept zum Eintritt in die Automobilbranche, bis dahin ist höchste Leistungsbereitschaft angesagt, da nützt auch das Argument Freitagnachmittag nichts. Gerade sind sie dabei, Ordnung in einen Haufen bunter Post-its zu zaubern. „Was würde ich nur ohne meine Haftnotizen tun?“, murmelt der Produktmanager. Die Projektmanagerin schmunzelt.

Nach einer Weile lichtet sich das Dickicht an Klebezetteln und es wird deutlich, dass tatsächlich noch ein Haufen Arbeit bevorsteht. Zwar haben sie sich schon viele Gedanken gemacht und tolle Ideen ausgearbeitet, aber es fehlt der Bezug zum tatsächlichen Sachverhalt. „Wir brauchen Daten, etwas Handfestes zum Gegenprüfen“, raunt der Produktmanager mit nachdenklicher Miene. Seine Kollegin antwortet: „Naja, ich habe Ihnen doch gleich gesagt, dass eine Bestandsaufnahme unseres Zielmarkts sinnvoll wäre.“ Mit leicht verärgerter Miene mustert der Produktmanager seine Zettel. Zwei Wochen sind nicht viel Zeit. Die Projektmanagerin fährt fort: „Es gibt einen Dienstleister, unsere PR-Mitarbeiterin hat die Geschäftsführerin bei einem PR-Workshop getroffen und die beiden kamen ins Gespräch. So wie ich das verstanden habe, arbeiten die zusammen mit einem Expertennetzwerk und können so relativ schnell benötigtes Wissen qualitativ aufbereiten. Vielleicht sollten wir da mal nachfragen.“ Mit unveränderter Miene mustert der Produktmanager nun die Projektmanagerin: „Und was kostet uns das?“ „Die geschätzten Preise auf der Webseite liegen absolut in unserem Budget.“, entgegnet die Projektmanagerin überzeugt. „Wie genau heißt dieser Dienstleister?“, erkundigt sich der Produktmanager. „Nimirum.“, erwidert sie. Er nimmt sich seinen Kugelschreiber, ein gelbes Post-it, schreibt das soeben Gehörte darauf und drückt den Zettel der Projektmanagerin in die Hand. Somit sind die Aufgaben klar verteilt und das Meeting beendet.

Eine Woche später selbe Zeit, selber Ort, die Post-its noch sortiert von letzter Woche. „Heute werden wir nicht so lange sitzen“, versichert die Projektmanagerin, „ich habe gute Nachrichten.“ Es stellt sich heraus, das Nimirum der optimale Partner ist: Innerhalb einer guten Woche kann der Wissensdienstleister die Automobilbranche auf die bisherigen Überlegungen überprüfen und sogar noch eine Handlungsempfehlung geben. Der Produktmanager ist baff: „Wow, das hatte ich nicht erwartet. Dann sind wir ja tatsächlich so gut wie durch und ich kann die Präsentation ausarbeiten.“ Zwar ist dieser Auftrag damit fast erledigt, in den Müll kommt der Klebezettel mit der Aufschrift „Nimirum“ aber noch nicht: Der Produktmanager klebt ihn sorgfältig an seinen Bildschirm.

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