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Mobilität

Mobilität ist für den modernen Verbraucher mehr als nur Transport und Bewegung. Mobilität ist eine Form der Kommunikation und Voraussetzung zur Teilhabe an der Gesellschaft. Mobilitätsanbieter und Planer müssen sie deshalb als Ressource ansprechen. Zugleich zeigt sich in der Art, wie wir mobil sind, unser Bedürfnis nach Selbstausdruck und Selbstverwirklichung. In der Mobilität spiegeln sich unsere sozialen Netzwerke genauso wie unsere geistige Verortung in Räumen und Landschaften. Sie ist ein zentraler Teil unserer Biografie – aufgeladen mit Emotionen und Symbolen!

Unser Forschungs- und Beratungsansatz geht genau davon aus: Wir verstehen Mobilität als Querschnittsfunktion mitten im Leben. Ins Zentrum unserer Arbeit stellen wir das Konzept der Mobilitätskultur. Wir behandeln Mobilitätsphänomene aus einer Vielzahl von Perspektiven und untersuchen:

Damit vermeiden wir Schwachpunkte marktüblicher theoretischer wie praktischer Herangehensweisen an Mobilitätsfragen, die einer jeweils stark sektoralen Betrachtung verhaftet sind. Viele sind auch mit versteckten Wertpräferenzen aufgeladen und bauen nur zu gern auf der naiven Prämisse auf, dass „besserer“ Informationszugang automatisch „bessere“ Mobilitätsweisen nach sich ziehe.

Kontaktieren Sie uns:


+49 (341) 580 680 73
mobilitaet@nimirum.info


Was ist Ihre Mobilitätsgeschichte?

Wir interessieren uns auch für Ihre Mobilitäts-Biographie. Erzählen Sie uns Ihr Leben anhand Ihrer Fortbewegung, ergänzt durch ein paar schnell ausgefüllte demographische Daten.

Die ersten 50 Einsendungen bekommen eine von drei exklusiven Belohungen von uns.

Hier sind schlaue Köpfe gut beraten.


Der NIMIRUM Mobility-Hub



Der Mobility-Hub von NIMIRUM ist ein Themenpanel im Bereich der New Mobility. Mit Forschung und Beratung unterstützen wir etablierte Player, Start-Ups und Organisationen in den Bereichen Verkehr, Logistik, Transport, Smart City und Hypermodality dabei, nutzerorientierte Mobilitätskonzepte zu erstellen und umzusetzen. Wir verschränken wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Beobachtungen so, dass Sie wegweisende Erkenntnisse für Ihre Anspruchsgruppen erhalten und neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Den Hub leiten Alfred Fuhr, Verkehrssoziologe, Marilena Potor, Journalistin und Beraterin und Dr. Gunter Heinickel, Mobilitätsforscher und Experte für Raum. Koordiniert werden die Mobilitätsprojekte von der Geschäftsführerin Anja Mutschler.

„Wer bei der Mobilität Erfolg haben will, muss die unterschiedlichen Rollen der Nutzer kennen und ihnen bessere Angebote machen. Für einen Alltag, in dem jeder entscheiden kann, wie er sich bewegt. Und für eine automobile Gesellschaft, zu der nicht nur Fahrzeuge, sondern Haltungen und Handlungsstrategien gehören. Wenn ich Sie berate, schauen wir uns also auch die Nebenfolgen einzelner Konzepte und die Wertvorstellungen an, die die Nutzer bewegen. Damit eine runde Sache dabei rauskommt.“

„Mobilität ist in den letzten Jahren eine Identitätsfrage geworden. Ich bin, wie ich mich bewege. Das eigene Mobilitätsverhalten wird politisch. Spannende Beobachtungen, die es für Entscheider im Sektor fast unumgänglich machen, Mobilitätsbiographien von Nutzern zu sammeln und zu analysieren: Genau das bietet NIMIRUM Entscheidern aus Wirtschaft und Verwaltung.“

„Mobilität ist mehr als Transport. Mobilität ist geographisch gebundene und manifeste Kommunikation. In sozialen und räumlichen Netzwerken, zwischen Biografien, Landschaften und Orten, zwischen Orten und Regionen. Und Mobilität ist nicht nur Bewegung, sondern auch Ausdruck, wie wir die Welt sehen, wie wir uns selbst sehen, praktisch, emotional und symbolisch. Aus diesen Perspektiven entwickle ich mit Ihnen funktionierende Konzepte für innovative Infrastruktur, Fahrzeuge und mobilitäre Hilfsmittel.“

„Mobilität ist in den letzten Jahren eine Identitätsfrage geworden. Ich bin, wie ich mich bewege. Das eigene Mobilitätsverhalten wird politisch. Spannende Beobachtungen, die es für Entscheider im Sektor fast unumgänglich machen, Mobilitätsbiographien von Nutzern zu sammeln und zu analysieren: Genau das bietet NIMIRUM Entscheidern aus Wirtschaft und Verwaltung.“

Sie möchten eine Studie zum Thema Mobilität in Auftrag geben?


Anja Mutschler

Anja Mutschler

Inhaberin

Anja Mutschler ist Ihre erste Ansprechpartnerin. Im individuellen Gespräch klären Sie mit ihr Umfang und Methode zu Ihrem Thema. Ein ausführliches Briefing ist erst einmal nicht notwendig - erzählen Sie ihr einfach Ihren Bedarf. Aus diesem Narrativ webt Anja Mutschler gemeinsam mit ihrem Team ein passendes Konzept, das Wissenstiefe, Anwendungszweck und Budget im Blick hat.

Kontakt mit Anja Mutschler

Aktuelle Pressemitteilung


NIMIRUM launcht Datenprojekt Mobilitätsbiographien #35 – 18/11/2019

Der unabhängige Forschungsdienstleister NIMIRUM startet auf der Mobilitätsmesse Hypermotion 2019 in Frankfurt am Main sein neues Datenprojekt “Mobilitätsbiographien”

Insights


Kampf der Mobilitätskulturen Teil 1: Automobilismus als Privileg
#225 8/04/2019 Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten.

Automobilismus: Ein Privileg oder Vorraussetzung zur gesellschaftlichen Teilhabe? Dieser Frage widmet sich NIMIRUM-Experte Gunter Heinickel in einer dreiteiligen biographisch-historischen Perspektive. Teil eins: Automobilismus als Privileg.

Kampf der Mobilitätskulturen Teil 2: Mobilitätsbiographie als Blaupause
#226 8/04/2019 Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten.

Automobilismus: Ein Privileg oder Vorraussetzung zur gesellschaftlichen Teilhabe? Dieser Frage widmet sich NIMIRUM-Experte Gunter Heinickel in einer dreiteiligen biographisch-historischen Perspektive. Teil zwei: Mobilitätsbiographie als Blaupause.

Kampf der Mobilitätskulturen Teil 3: Mobilität muss auch heute nutzerorientiert gedacht werden
#227 8/04/2019 Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten.

Automobilismus: Ein Privileg oder Vorraussetzung zur gesellschaftlichen Teilhabe? Dieser Frage widmet sich NIMIRUM-Experte Gunter Heinickel in einer dreiteiligen biographisch-historischen Perspektive. Teil drei: Mobilität muss nutzerorientiert gedacht werden.

Hypermobility! NIMIRUM auf der Hypermotion
#216 11/12/2017 Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten.

Alfred Fuhr war für NIMIRUM auf der neuen Messe Hypermotion in Frankfurt und hat mit Beteiligten und Gästen über den Begriff der Hypermotion als Oberbegriff zu Mobilität, Logistik, Digitalisierung und Dekarbonisierung gesprochen. Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH.

Kann Research nicht auch mal Spaß machen?
#212 10/10/2017 Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten.

Darf Forschung eigentlich Spaß machen? Christophe Fricker sprach mit DLR-Standortleiter und Raumfahrtexperte Professor Joachim Block. Und hört: Ohne Herzblut geht es nicht. Intellektuelle Leistungen brauchen Weitsicht und persönliches Engagement. Davon profitieren am Ende die Auftraggeber.

Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus?
#208 29/09/2017 Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten.

Wir haben alle Veröffentlichungen der letzten Wochen zum NIMIRUM Themenboost Mobility hier abschließend zusammengestellt – Fachbeiträge von Experten, unser Audioboost sowie kommentierte Links zum Thema.

Future of Mobility: Wie wir urbane Mobilität gestalten
#210 27/09/2017 Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten.

„Um zu erfahren, wie urbane Mobilität auch anders gedacht werden kann, lohnt sich ein Blick in Städte wie Amsterdam“. Unser Experte Michael Weber und Kommunikationsdesignerin Eva Jahnen zeigen mit Ihrer Infografik eine Vision für die Städte der Zukunft, in denen die Lebensqualität der Menschen wieder im Vordergrund stehen.

Mobilität in China – ein Vorbild?
#209 27/09/2017 Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten.

Genau wie Deutschland investiert China in die Entwicklung von alternativen Antriebssystemen. Doch ganz im Gegensatz zu Deutschland scheinen Elektroautos in der Volksrepublik auch in der alltäglichen Verwendung realistisch angelegt zu sein.

Future of Mobility: Kampf der Mobilitätskulturen?
#207 26/09/2017 Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten.

Studien zur Zukunft der Mobilität fokussieren oft eine gutverdiendende, urbane Zielgruppe. NIMIRUM-Experte Gunter Heinickel erklärt, warum eine Verbreiterung der Perspektive auf vielen Ebenen notwendig ist, um die Anforderungen von Mobilitätslösungen zu identifizieren.

Haben Autos künftig ein Bewusstsein?
#206 14/09/2017 Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten.

Verkehrssoziologe Alfred Fuhr weiß, dass Autos nicht nur ein Bewusstsein haben, sondern auch betrügerische Taten vollbringen können. Darüber schreibt er in „Haben Autos künftig ein Bewusstsein? Ein vorausschauender Rückblick auf die IAA 2017 aus der Perspektive der automobilen Gesellschaft.“

Cases


KUNDE

Verband von Reiseanbietern

ZIEL

Krisenkommunikation nach tödlichen Reisebus-Unfällen; Analyse von Reisebus-Fahrern; Konzeption von branchenspezifischen Handlungsmöglichkeiten, um Sicherheit zu verbessern und politischen Eingriffen zuvorzukommen

OUTPUT

Beobachtung von Reisebusfahrern in einer Schulung und während der Fahrten. Erhebung von Sozialprofilen für die Krisenkommunikation gegenüber Öffentlichkeit und Politik; Entwurf und Durchführung von Schulungen zur Verbesserung der Aufmerksamkeit vor Fahrtantritt sowie der Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten.

ERGEBNIS

Gezielte und sachdienliche Intervention erhöht die Sicherheit der Busreise, die klare Kommunikation der Maßnahme stärkt die Glaubwürdigkeit der Branche. Der Verband behielt das Heft des Handelns in der Hand.

KUNDE

Start-up: Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten

ZIEL

Kunden besser ansprechen; Potenziale für die Erweiterung des Kundenkreises prüfen; Kampagnen entwickeln

OUTPUT

Kurzstudie/Report zum Unternehmen und den Wettbewerbern: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen technischem Auftritt und Nutzerkreis? Das wird oft übersehen!

Kundentypologie nach der „Nutzerkultur“ (Frequenzen, Distanzen und Destinationen, auch im Hinblick auf die spezifische Mischung von berufs- und freizeitbedingter Mobilität).

Wichtig: Analyse zu Kommunikationsformen und der sozialen Einbettung der Nutzer und ihres Mobilitätsverhaltens.

ERGEBNIS

Vorschläge, wie unser Kunde aktuelle Nutzer noch besser ansprechen kann und wie er die weiteren potenziellen Nutzergruppen erreicht (Strategie, Wordings). Unser Kunde überarbeitet seinen Online-Auftritt technisch und sprachlich und setzt sich effektiver von Vergleichsangeboten ab.

KUNDE

Eine Innovationsagentur mit Neukunde an der Angel.

ZIEL

Einen disruptiver Markt mit schwer einschätzbaren Trendverläufen einschätzbar machen.

OUTPUT

40 knackige Slides mit einem Überblick über Unternehmen, Markt, Wettbewerb und einer ausführlichen Würdigung aktueller Trenddebatten inkl. Experteneinschätzung.

ERGEBNIS

Erfolg!


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