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Corporate Social Responsibility

CSR-Berichte sind noch ein recht junges Genre. Entsprechend vielfältig und unterschiedlich, um nicht zu sagen unentschieden sind sie in Umfang, Aufbau und Zielrichtungen. Es wird über viele Themen berichtet – oft zu viele. Denn alles könnte ja irgendwie wichtig und wesentlich sein. Daher wirken zahlreiche Berichte beliebig und austauschbar. Die branchen- und produktbezogene Aussagekraft geht in ihnen verloren. Und damit auch jeder wirkliche Nutzen für das Unternehmen. Deshalb werden CSR-Berichte auch von den Unternehmen selbst vielfach als lästige Pflicht und weniger als Chance für eine strukturierte Selbstauskunft gesehen.

Dennoch: Stakeholdergruppen machen ihre Ansprüche immer deutlicher. Die Unternehmen sehen sich verstärkt Ansprüchen und Anforderungen seitens einer organisierten Öffentlichkeit ausgesetzt, die auch Kaufentscheidungen spürbar beeinflussen. Die “License to operate”, die gesellschaftliche Akzeptanz eines Unternehmens und seiner Tätigkeit wird damit zunehmend wichtiger. Ebenso bewerten Investoren vermehrt Gründer nach ihrer Fähigkeit, nachhaltig zu wirtschaften.

Als primäre Bewertungsbasis nutzen sie CSR- und Finanzberichte, auf deren Basis sie Unternehmen möglichst ganzheitlich bewerten möchten. Im Bereich des ESG (“Environmental, Social, Governance”)-Investments setzen sich mittlerweile auch vermehrt Fondsmanager mit nachhaltigen Aspekten von Fonds-Paketen auseinander.

Damit wird der CSR-Bericht zu einer wichtigen Informationsquelle, die neben dem Finanzbericht zu Rate gezogen wird. Branchenangepasstes, kritisch reflektiertes Nachhaltigkeitsmanagement dient also nicht nur dazu, nach außen seine Reputation und Attraktivität zu stärken. Es generiert auch echte ökonomische und finanzielle Vorteile, beispielsweise durch einen verbesserten Ressourceneinsatz, bewusstere Produktentwicklung und effizientere Distribution.

Das CSR-Instrumentarium von NIMIRUM bietet Unternehmen die Möglichkeit, eine maßgeschneiderte Evaluierung der eigenen Chancen und Potentiale für nachhaltiges Wirtschaften vorzunehmen. Es ist für Unternehmen aller Größen geeignet. Wir verwenden wissenschaftliche Methoden. Und wir nutzen die Kompetenz unseres weit verflochtenen Netzwerk von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft & Praxis.

Interesse? Nehmen Sie Kontakt auf mit dem csr‑team@nimirum.info


CSR-Instrumentarium – die einzelnen Schritte

Vor der Entwicklung des Instrumentariums stand eine Analyse zahlreicher CSR-Berichte und der Austausch unter CSR-Experten. CSR-Berichte profitieren von einer klaren Themensetzung, einer logischen Kriterienauswahl und der passenden Auswahl von Stakeholdern. Im Folgenden haben wir sieben Schritte identifiziert, die aus unserer Sicht zu einem guten Nachhaltigkeitsbericht führen. Sie können einzeln oder in Kombination bei NIMIRUM gebucht werden.

1. CSR-Begriff definieren
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CSR-Begriff kontextbezogen definieren: Ein CSR-Bericht ist für viele Branchen mittlerweile üblich – oder gar verpflichtend. Er stellt die für das Unternehmen relevanten Nachhaltigkeitsthemen in Verbindung mit dem Geschäftsmodell und dessen Risiken dar. Außerdem sollte er Wege enthalten, wie die Themen strategisch vorangetrieben und evaluiert werden. Die Aussagekraft der Berichte selbst ist allerdings umstritten. Zu schwammig, zu ungefähr, so lauten häufig genannte Vorurteile. Die Probleme beginnen früh - denn häufig ist nicht klar, was CSR für dieses Unternehmen konkret bedeutet. Welcher Definition von Corporate Social Responsibility unterliegen die Ergebnisse? Wie kann ein Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und was ist das unternehmenseigene Ziel von “mehr” CSR?

Wir bei NIMIRUM hören zu: Was heißt gesellschaftliche Verantwortung für Ihr Unternehmen? Welche Definition von CSR stimmt für Ihr Haus?

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2. Kontextanalyse
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Kontextanalyse: Kriterien für eine nachhaltigkeitsbezogene Wesentlichkeitsanalyse sind nicht selbsterklärend. Vielmehr bedürfen sie einer Interpretation, bzw. eine genauere Bestimmung in Relation zu dem anwendenden Unternehmen.Eine klassische Kontextanalyse hilft Themen & Branchen zu identifizieren. Sie steht vor der Stakeholderbefragung. Bei NIMIRUM berücksichtigt sie auch wissenschaftliche oder branchenspezifische Aussagen. Diese sind Grundlagen für die Auswahl der Stakeholder, Themen und Kriterien. Die Ergebnisse der Kontextanalyse liefern wichtige Impulse in so unterschiedlichen Bereichen wie Personalpolitik, Unternehmenskommunikation und -Kultur oder Entwicklung und Produktion. CSR-Berichterstattung ermöglicht einen neuen, nicht primär monetär getriebenen Blick auf der Unternehmen. Mit dem richtigen Instrumentarium können im Anschluss

  • interne Abläufe optimiert,
  • Risiken vermindert und
  • wichtige Stakeholdergruppen wie Mitarbeiter oder Zivilgesellschaft besser adressiert werden.

Vertreter Ihres Unternehmens geben uns für die Auswahl von Kriterien & Themen Hinweise. Ein ausführliches Gespräch oder Workshop (gemeinsam mit erfahrenen Kooperationspartnern) stellt sicher, dass Ihre Perspektive ausreichend berücksichtigt wird. Dieser Schritt ist unabdingbar für die spätere Analyse & Priorisierung sowie die eigentliche Wesentlichkeitsanalyse.

Wir bei NIMIRUM recherchieren sauber und erstellen eine Vorauswahl relevanter Themen und Kriterien. Wir nutzen unser weit gespanntes Expertennetzwerk, um die dazu passenden Stakeholder zu finden. Das finden Sie spannend?

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3. Stakeholderbefragung
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Stakeholderbefragung: Ein Kernstück des CSR-Instrumentariums von NIMIRUM ist die Stakeholderbefragung mittels Expert Mirror. Die wissenschaftliche Methode hat den Vorteil, dass bei geeigneter Auswahl der Stakeholder mit wenigen Teilnehmern eine valide Themenexploration stattfinden kann. Wir identifizieren dafür sog. prototypische Experten je Stakeholdergruppe. Deren Aussagen stehen dann für eine bestimmte Gruppe von Stakeholdern, beispielsweise können ein NGO-Aktivist und ein Wissenschaftler entscheidende Informationen dazu liefern, welche Umweltstandards von einem Unternehmen Ihrer Größe und Branche erwartet werden. Auf Wunsch wird ein dritter Experte als Peer Reviewer hinzugezogen, um einen möglichen Bias auszuschließen. Diese Befragungen können ergänzt werden mit Online-Befragungen in einer größeren Gruppe, etwa, um Themen zu priorisieren. Maßgeblich für den den Erfolg sind

  • Identifikation des jeweiligen prototypischen Experten nach individuellem Steckbrief
  • Erstellung des Interviewleitfadens
  • Durchführung der Interviews
  • Auswertung der Interviews

Wir bei NIMIRUM verfügen dank unserer Expertinnen und Experten über ein dicht gespanntes Netzwerk an Branchen- und Themenexperten. Bei uns kann sich jeder Interessierte für ein Panel bewerben. Die Stakeholder-Befragungen können auch unabhängig von den anderen Punkten gebucht werden.

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4. Diskursanalyse
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Diskursanalyse: Qualitative Diskursanalysen macht im Grunde jeder, der Texte analysiert. Die wissenschaftliche Textanalyse ermöglicht eine Interpretation von Texten jenseits von Klischees. Liegt der Schwerpunkt des Stakeholderdialogs auf emotionaleren Themen (z.B. Mitarbeiterbindung, gesellschaftliche Verantwortung etc.), kann auch eine Auswertung mit Sprachsoftware sinnvoll sein. Dies ermöglicht neutrale Gewichtungen der Themen und Kriterien vorzunehmen.

Qualitative Diskursanalysen sind eine beliebte Methode bei NIMIRUM-Analysen und -Studien. Im Rahmen von CSR-Prozessen ist dieser Schritt besonders sinnvoll, wenn viele verschiedene Stakeholdergruppen zu eher emotionalen Themen sprechen. Neugierig?

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5. Umfeldsanalyse
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Analyse & Priorisierung: Die Aussagen der Stakeholder werden vor dem Hintergrund der Kontextrecherche und ihrer internen Bedarfe eingeordnet und auf dieser Basis ein Befragungsinstrumentarium mit maßgeschneiderten Themenfeldern und Analysekriterien entwickelt.

Dieser Schritt erfolgt in enger Absprache mit Ihrem Unternehmen. So stellen wir sicher, dass die Themen, die die Stakeholder als “relevant” einschätzen auch aus Unternehmenssicht als wichtig angesehen werden. In einem zentralen Analyseschritt werden diese Kriterien und Themen nun für die Wertschöpfungskette des jeweiligen Unternehmens überprüft, von der Beschaffung von Rohstoffen, über die Produktentwicklung (R&D) und der eigentlichen Produktion bis zur Distribution und Entsorgung mit den damit verbundenen Fragen der Logistik und Wiederverwertbarkeit. Durch diese gezielte unternehmensinterne Befragung von Verantwortlichen und Entscheidungsträgern wird zunächst die Relevanz der ermittelten Kriterien für die verschiedenen Unternehmensbereiche erhoben. Diese werden u.a. danach gewichtet, inwiefern die Kriterien für die Funktionalität und den Anwendungserfolg des Unternehmensproduktes wichtig sind, in welcher Abhängigkeit sie zur Kundenorientierung (Endkunden, Weiterverarbeiter ect.) stehen, welche Rolle sie für die Distribution, für die erfolgreiche Unternehmenskommunikation und die Öffentlichkeit spielen. Diese nähere Betrachtung der firmenspezifischen Wertschöpfungskette erlaubt angepasste Einschätzungen in Beziehung auf Unternehmensgröße, Marktposition und Stellung im allgemeinen Produktionsgeschehen, sowie gegenüber der Konkurrenz. Diese Kernanalyse entwickelt den CSR-Bericht zu einer echten Selbstauskunft des Unternehmens über Kosten, Einsparungspotentiale und alternative Handlungsstrategien. Zugleich lassen sich daraus die Dringlichkeit von Handlungsbedarfen, sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken für das Unternehmen ableiten.

Diese detaillierte interne Analyse kann, muss aber nicht im finalen, der Öffentlichkeit zugänglichen CSR-Bericht auftauchen. Dennoch bietet sie die entscheidende Grundlage, um am Ende einen transparenten, ausgewogenen und informativen Bericht über Ihre Beschäftigung mit den Nachhaltigkeitszielen zu erstellen.

Protipp: Für die weitere Verwertung des Stakeholderdialogs sind verschiedene Formate denkbar, in dem alle für das Unternehmen wesentlichen Themen dargestellt werden. Sinnvoll ist auch, an diesem Punkt das Risk Management mit einzubeziehen. Oder weitere interne Experten, um die Ergebnisse aus den Stakeholderbefragungen so umfangreich wie möglich für Ihr Unternehmen zu nutzen. Dieser “ungefilterte” Blick von Außen ist außerordentlich nützlich für verschiedene Departments: Produktion, HR, Vertrieb, Marketing oder Innovation und nicht zuletzt Finance und Investor Relations.

An diesem Punkt wird das CSR-Instrumentarium von NIMIRUM zum betriebswirtschaftlichen Werkzeug! Welche Themen für welche Zielgruppe(n) entscheidend sind, um das Unternehmen (nicht) zu unterstützen, sind Informationen, die weit über einen Nachhaltigkeitsreport hinausreichen. Eine etwas andere Art der Unternehmensberatung - auch für Sie?

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6. Wesentlichkeitsanalyse
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Wesentlichkeitsmatrix: Die gängige Darstellung relevanter Themen für das CSR-Reporting erfolgt in einer Wesentlichkeitsmatrix. Sie destilliert aus den relevanten die wesentlichen Themen. Wesentlich sind die Themen, die die erheblichen ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen einer Organisation widerspiegeln. Ein Thema ist auch wesentlich, wenn es sich auf Beurteilungen und Entscheidungen der Stakeholder auswirkt (Quelle: GRI).

Die Wesentlichkeitsmatrix ist damit das Kernstück vieler CSR-Berichte. Mit dem CSR-Instrumentarium von NIMIRUM werden alle Aussagen, Themen und Kriterien in einer solchen Matrix unternehmensbezogen kontextualisiert und intepretierbar.

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Auf diese Weise kann dem Leser in Erläuterungen dargestellt werden, wie etwa eine Erhöhung von Umweltstandards oder eine bessere Einbindung von Mitarbeiterkompetenzen auf unternehmerische Prozesse wirkt. Entsprechende KPIs können dann einfacher definiert – und umgesetzt – werden.

Die Wesentlichkeitsanalyse ist die gewichtete Synthese aus Kontextanalyse, Stakeholderbefragung und Ihrer wertschöpfungsbezogenen Binnensicht. Diese Arbeitsweise beinhaltet eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen. Sie wollen herausfinden, ob wir zusammenpassen?

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7. Handlungsempfehlungen

Ausgehend von den Priorisierungen der Themen ergeben sich Handlungsempfehlungen für verschiedene, von Ihnen zuvor identifizierte Prozesse & Abteilungen. Wir stellen diese - ggf. gemeinsam mit Kooperationspartnern - in einem Workshop vor oder organisieren eine virtuelle Session, in der beispielsweise abteilungsübergreifend die Ergebnisse präsentiert und diskutiert werden können.

CSR-Reporting mit NIMIRUM greift auf ein reiches Methodenset und umfängliches Expertenwissen zurück und verhilft Ihren Berichten auch jenseits der klassischen Nachhaltigkeitszielen zu mehr Wirkung. Gerne stehen wir für ein erstes Gespräch zur Verfügung:

WANTED

Experte werden?

Sie sind Branchenexperte, Themenexperte oder Wissenschaftler? Sie haben bereits Erfahrung im CSR-Reporting oder Integrated Reporting? Sie sind mit soziologischen bzw. linguistischen Analysemethoden vertraut? Sie haben ein Netzwerk in bestimmten Branchen, das Sie für Befragungen zugänglich machen können? Wenn eine oder mehrere dieser Aussagen auf Sie zutrifft, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Sie werden bei einer Zusage automatisch auch dem CSR-Panel hinzugefügt.

Stakeholder / Mirror Expert werden?

Wir suchen Sie für Befragungen in unserem Nachhaltigkeitspanel Expertinnen und Experten aus Branche & Wissenschaft, aber auch Studierende, Schüler, Kunstschaffende, Menschen aus Politik & Verwaltung, NGO-Angehörige und andere Mitglieder der aktiven Zivilgesellschaft. Unser Nachhaltigkeitspanel wird für CSR-Reportings, Trendbefragungen und Studien genutzt. Die Befragungen können 10 Minuten online oder 90 Minuten am Telefon dauern. Ihr Zeiteinsatz wird selbstverständlich belohnt. Wenn Sie diesem Code of Conduct zustimmen, können Sie sich hier eintragen.

Unsere NIMIRUM Expert*innen

Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt

Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt

Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt hat an der Universität Freiburg Chemie mit Schwerpunkt Biochemie studiert und promoviert. Nach mehreren Jahren in der Life-Sciences-Industrie hat sie sich dem Thema Nachhaltigkeit zugewandt und unter anderem an der Universität Koblenz-Landau eine Zusatzqualifikation im Bereich “Umweltmanagement und Umweltökonomie” abgeschlossen. Ihr Fokus liegt nun auf der Implementierung und Begleitung von Nachhaltigkeitsprozessen (Schwerpunkt: Life Science Branche) sowie in der Unterstützung des CSR-Reportings. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkte ist die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit in der naturwissenschaftlichen Arbeit und Forschung. Sie publiziert regelmäßig zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit, speziell zum Thema “Nachhaltigkeit in Forschung und Labor”. Außerdem unterrichtet sie am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaften (ZAK) des KIT Karlsruhe im Rahmen des Begleitstudiums “Nachhaltige Entwicklung”. Seit 2014 ist sie Mitglied bei EGNATON, der europäischen Gesellschaft für nachhaltige Labortechnologien. Hier unterstützt sie die Entwicklung von EGNATON-CERT, dem ersten Zertifizierungssystem für nachhaltige Labortechnologien.

Yuki Hayashi

Yuki Hayashi

Yuki Hayashi ist geprüfte Wirtschaftsdolmetscherin für Englisch und Französisch und fand 2009 ihren beruflichen Einstieg beim US-amerikanischen Druckerhersteller Lexmark Deutschland in Frankfurt. Nach Stationen im Bereich Business Operations und einer Projektarbeit als Managerin für Stakeholderkommunikation bei der schweizerischen UBS AG in Zürich, führte sie ihre Tätigkeit als IT-Projektmanagerin bei Lexmark fort. Anschließend wurde Yuki Hayashi bei Lexmark die Position der CSR Managerin übertragen, die sie insgesamt drei Jahre innehatte. Sie verantwortete die CSR-Aktivitäten für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz und arbeitete eng mit ihren europäischen und amerikanischen Peers zusammen. Als CSR Managerin wirkte sie aktiv in Gremien mit (Industrieverband BITKOM und DIN). 2018 gründete Yuki Hayashi ihre Kommunikationsberatung „Kankyo Consulting – Sustainable Communication“. Ihre Unternehmensberatung gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche: Beratung für Stakeholderkommunikation von großen und mittelständischen Unternehmen und Nachhaltigkeitsbildung in Form von deutschlandweiten Workshops und Vorlesungsreihen an Hochschuleinrichtungen.

Yuki Hayashi

Yuki Hayashi

Dr. Gunter Heinickel

Dr. Gunter Heinickel

Dr. Gunter Heinickel ist Historiker und Wissenschaftsvermittler. Mit einem Thema über historische Eliten- und Führungsgruppen am Europäischen Hochschulinstitut Florenz promoviert, forscht und arbeitet er seit vielen Jahren zu historischen und sozialwissenschaftlichen Verkehrs- und Mobilitätsthemen, zur Tourismus- und Raumentwicklung. Als beratender Autor und Projektentwickler unterstützt er außerdem Unternehmen im internationalen Wissens- und Technologietransfer. In allen diesen Bereichen spielt das Thema Nachhaltigkeit eine Schlüsselrolle.

Anja Mutschler

Anja Mutschler

Anja Mutschler ist Ihre erste Ansprechpartnerin. Im individuellen Gespräch klären Sie mit ihr Umfang und Methode zu Ihrem Thema. Ein ausführliches Briefing ist erst einmal nicht notwendig - erzählen Sie ihr einfach Ihren Bedarf. Aus diesem Narrativ webt Anja Mutschler gemeinsam mit ihrem Team ein passendes Konzept, das Wissenstiefe, Anwendungszweck und Budget im Blick hat.

Anja Mutschler

Anja Mutschler

Insights zum Thema CSR